Antonia Maurer

32 Jahre alt | ledig | Wirtschaftspsychologin (M.Sc.) 

In welchem Ortsteil leben Sie?
Poing.

Welche politischen Ämter üben Sie aus?
Stellvertretende Ortsvorsitzende der CSU Poing,
Ortsvorsitzende der Frauen-Union Poing (Gründerin, November 2024),
Digitalbeauftragte im JU-Kreisverband,
Digitalbeauftragte im CSU-Kreisverband Ebersberg,
Gründerin der Jungen Union Poing (Januar 2025),
Kreistagskandidatin für den Kreistag Ebersberg (Listenplatz 6).

Engagieren Sie sich ehrenamtlich?
Ja, im Rahmen einer privaten Initiative gemeinsam mit Daniela Stewens, Elke Knitter und Antonia Maurer.
Wir organisieren monatlich Lesungen in Poing zu Themen aus Politik, Psychologie, Gesellschaft, Frauenthemen und Kulinarik (z. B. Brotbacken oder Whisky-Verkostungen). Jede Veranstaltung verbindet ein kulinarisches Highlight mit einer Lesung oder einem Gespräch mit einer bekannten Autorin oder einem bekannten Autor.

Welches Projekt oder welche Idee liegt Ihnen in der Gemeinde besonders am Herzen? Wofür wollen Sie sich in den nächsten Jahren stark machen?
Mir ist wichtig, dass unsere Kinder weiterhin in einer qualitativ hochwertigen Betreuung gut aufgehoben sind.
Ich setze mich für eine Neugestaltung des Marktplatzes als lebendigen Treffpunkt für alle Generationen ein, für eine spürbare Verbesserung der Verkehrssituation – insbesondere entlang der Gruber Straße – sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen, um Poing langfristig stabil aufzustellen.
Außerdem möchte ich die Einführung eines mobilen Kinodoms als gemeinsames Erlebnis für Kinder, Familien und Jugendliche voranbringen.

Die Gemeinde Poing ist für mich besonders, weil …
sie Heimat ist, Lebensraum für Familien bietet und großes Entwicklungspotenzial besitzt.

Verraten Sie uns doch bitte Ihren ganz persönlichen Lieblingsplatz in der Gemeinde.
Mein Lieblingsplatz in Poing ist der Bergfeldpark, weil man dort Ruhe vom Alltag findet und eine kleine Auszeit genießen kann.

Welcher kulinarischen Versuchung können Sie nicht widerstehen?
Schokoladenmousse.

Mit wem würden Sie gerne mal eine Maß Bier trinken?
Mit Margaret Thatcher – nicht wegen jeder einzelnen Entscheidung, sondern wegen ihrer klaren Linie und ihres politischen Durchhaltevermögens.

Was tun Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
Joggen, Yoga, das Lesen psychologischer Fachzeitschriften sowie Bücher.

Was wollten Sie schon immer mal machen – und haben es bisher nicht geschafft?
Nach New York und Washington reisen.

Haben Sie ein persönliches Motto, das Sie durchs Leben begleitet?
Stärke zeigt sich darin, nicht vorschnell zu urteilen, sondern Verantwortung für Worte und Entscheidungen zu übernehmen.

Warum sollten die Bürgerinnen und Bürger Sie (wieder) in den Gemeinderat wählen?
Poing ist mein Zuhause – ich bin hier aufgewachsen und die Gemeinde steht für mich im Mittelpunkt.
Ein zentrales Zukunftsprojekt ist für mich das geplante Gymnasium Poing. Dafür müssen wir dranbleiben und uns konsequent für die Umsetzung einsetzen. Dieses Ziel nehme ich für mich mit und möchte mich auch im Kreistag nachhaltig dafür engagieren.
Als heimatverbundene Poingerin kenne ich die Anliegen der Menschen vor Ort und möchte mich im Gemeinderat dafür einsetzen, dass Poing für alle Generationen ein gutes Zuhause bleibt: mit verlässlicher Kinderbetreuung, einem lebendigen Ortskern, einer spürbaren Entlastung der Verkehrssituation – insbesondere entlang der Gruber Straße –, einem finanziell verantwortungsvollen Kurs sowie attraktiven Angeboten für junge Menschen, etwa durch ein mobiles Kinodom. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass sich auch Seniorinnen und Senioren in Poing gut aufgehoben fühlen und aktiv am Gemeindeleben teilhaben können.

Kontakt

Haben Sie ein Anliegen oder eine Idee? Ich bin gerne für Sie da.
Schreiben Sie mir. Ich freue mich drauf.

Antonia Maurer
E-Mail: antonia.maurer93@gmail.com